top of page

Gegen den Strom

In der jüngsten Ausgabe des BERLINER EXTRABLATTS (was das ist, dazu komme ich später), ist ein Auszug des neuen Buches von Dieter Nuhr - "Wohin? Eine Reise von der Mitte der Gesellschaft an die Ränder der Zivilisation" - abgedruckt.


Mal unabhängig davon, dass sich der Text sehr gut lesen lässt und im Nuhr-spezifischen Humor verfasst ist, habe ich mich gefragt; Warum?


Warum erscheint dieser Auszug im BERLINER EXTRABLATT?


links Dieter Nuhr - oben rechts Wilhelm von Boddien
links Dieter Nuhr - oben rechts Wilhelm von Boddien

Das BERLINER EXTRABLATT ist die hauseigene Zeitung des


Fördervereins Berliner Schloss e.V.


Dieter von Boddien ist der Vorsitzende und geistiger Vater dieser (am Anfang nannten fast alle die Idee verrückt) dieser Idee.


Nämlich den modernen Museumsbau mit der historisch korrekt nachempfundenen Fassade des alten Stadtschlosses zu umhüllen.


Der Verein hat in den vergangenen Jahren weit über 100 Millionen Euro an Spenden eingesammelt und damit im Herzen von Berlin das historische Stadtbild wiederauferstehen lassen.


Die verrückte Geschichte eines Kulturkampfs, die es sich lohnt kennenzulernen.


Aber das ist heute nicht mein Thema.


Meine Frage lautete: Was vereint Wilhelm von Boddien mit Dieter Nuhr, daß ihn veranlasst hat, ihm im BERLINER EXTRABLATT eine Bühne zu verleihen?


Da ich keine Gelegenheit hatte, beide zu fragen, habe ich nachgedacht und bin auf eine Gemeinsamkeit gestoßen:


Beide schwimmen gegen den Strom des medialen Mainstreams.


Und beide werben für mehr Toleranz und für den Perspektivenwechsel. Und doch kämpfen beide für ihre Überzeugungen. Friedlich und mit Worten.


Und das macht sie mir so sympathisch :-)


Deshalb habe ich mich auch entschlossen, den veröffentlchten Auszug aus dem neuen Buch hier zu veröffentlichen.










Die vollständige Ausgabe findet ihr hier:





Kommentare


bottom of page